Coaching statt couching

Endlich ist es wieder Zeit für eine gute Tasse Tee, die warmen handgestrickten Socken und ein Buch – gerne eingekuschelt auf dem Sofa. Stimmt`s?

Das ist eine der möglichen Optionen für die kommenden Wochen und Monate der Dunkelheit und Kälte.

Wie wäre es, den Herbst für die Planung neuer Dinge zu nutzen?

Was wollen Sie in diesem letzten Quartal des Jahres beginnen? Welche Baustellen sind zwar begonnen, aber noch unvollendet? Was ist eigentlich aus den guten Vorsätzen vom Jahresbeginn geworden?

Vielleicht haben Sie Lust bei der nächsten Tasse Tee eine Bestandsaufnahme zu machen:

Was habe ich von meinen Plänen 2018 schon geschafft, was ist offen, aus welchem guten Grund? Was möchte ich auf jeden Fall noch in diesem Jahr erledigen, was wäre ein erster machbarer Schritt? Wen kann ich um Unterstützung bitten?

Sie sind Experten in Ihrem Leben, glauben Sie an Ihre eigene Kraft.

Als Klärungs-und Sortierhilfe kann sich in solchem Prozess oft ein Coaching lohnen.

Wie in einem Labor entwickeln sich aus unterschiedlichsten Zutaten neue Substanzen, nur das im Coaching eher neue Lösungsansätze und machbare Wege damit assoziiert werden. Coaches unterstützen Sie in Ihrem Entwicklungsprozess und schauen, welche Ressourcen Sie für die Erreichung Ihrer Vorhaben aktivieren können.

Probiere Dinge aus.
Wenn etwas nicht funktioniert, mach etwas anderes. Und wenn etwas funktioniert, mach mehr davon.

Couching statt Coaching ist nach intensiver Auseinandersetzung mit den eigenen Zielen und Vorhaben auf jeden Fall genau so wichtig zum Erfolg Ihrer Projekte!

Also, gönnen Sie sich nach intensivem Arbeiten absolutes Faulenzen und eineTasse Tee auf dem Sofa .

Anke Boche-Koos

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Locker bleiben

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Der erste graue Tag seit Wochen, neben der Freude über Regen für die Natur meldet sich eine innere Stimme, die den dunklen Herbst erahnt...Locker bleiben!

Der Besuch beim Arzt wird begleitet von der Ankündigung, dass eine Impfauffrischung dringend nötig wäre…Locker bleiben!

Beruflich und privat laufen die Planungen für das kommende Jahr schon jetzt auf Hochtouren…Locker bleiben!

Täglich gibt es unendlich viele Momente, in denen es scheinbar unausweichlich ist, sofort zu entscheiden oder zu handeln. Manchmal stimmt das, meist eher nicht.

Locker bleiben! Das kann im Alltag zu mehr Effizienz und Entspannung führen, wenn wir es uns als Motto im Dschungel der Entscheidungen, was unbedingt zu erledigen ist, wählen. Das heißt nicht, Dinge aufzuschieben.

Es ist jedoch interessant, sich zu fragen, aus welchem Bedürfnis ich etwas tue?

Muss ich es wirklich tun oder erfülle ich mir ein Bedürfnis damit?

Muss ich noch meinen Schreibtisch aufräumen? Oder räume ich ihn auf, weil mir Ordnung und Struktur wichtig sind?

Muss ich einen Blogbeitrag schreiben? Oder möchte ich einen Blogbeitrag schreiben, weil mir Wirksamkeit und Kreativität wichtig sind?

Aus meiner Sicht sind das spannende Ansätze, sich das Leben zu erleichtern, weniger Stress zu empfinden und sich jeden Tag neu zu bitten: Locker bleiben!

Anke Boche-Koos

 

Kunstsalon 07.August 2018

Am Dienstag, den 07.August 2018 lädt die Berliner Künstlerin Susanne Haun zu ihrem „17.Kunstsalon am Dienstag“ in ihr Atelier in der Groninger Strasse in Berlin-Mitte.

Seit langem verbindet mich mit dieser interessanten Künstlerin eine Freundschaft.           Wir diskutieren gern in gemütlicher Runde die verschiedensten Themen und tauschen uns über unsere Leidenschaften – Kunst und Kommunikation -aus.

So entstand auch die Idee, sich im Salon über Kunst und Gewaltfreie Kommunikation miteinander- und mit Gästen- in einen lebendigen Diskurs zu wagen.

Was bedeutet Gewalt? In der Kommunikation, in der Kunst?

Wie  tauglich wird Gewaltfreie Kommunikation im Alltag ?

Sind Künstler frei von Gewalt?

Diese und andere spannende Themen diskutieren wir in offener Runde, schauen Sie vorbei, diskutieren Sie mit!

Anke Boche-KoosEinladung Kunstsalon Anke

relaxen und kreieren

Es ist Sommer in Deutschland- und was für einer! Überall wird nur noch das nötigste erledigt. Vieles scheint nicht mehr ganz so eilig, hat auch Zeit für kühlere Tage.

Ist das nicht eine wunderbare Form der allseits angepriesenen Entschleunigung?
Also, Füße ins kalte Wasser und entschleunigen!!!
Nun gibt es endlich die nötige Muße, um neue Ideen zu kreieren, die Gedanken auf Pläne für einen aktiven Herbst und Winter zu lenken,  die Zeit nach der grossen Hitze.
Notieren Sie sich frei weg, was Sie gern einmal anpacken würden. Dann voten Sie anschließend, welche 3 Projekte Sie sich tatsächlich für dieses Jahr vorstellen können.
Dann überlegen Sie bei jedem der 3 Projekte, was Sie als ersten machbaren Schritt umsetzen könnten.
Und schon kann es bei erträglicheren Temperaturen losgehen!
Viel Kraft und Humor beim Ausprobieren wünscht,

Anke Boche-Koos