Dieses Jahr ist in dreißig Tagen Vergangenheit! Dabei war doch gerade erst Januar und dann April und dann der endlose Sommer 2018.

Jetzt tobt die Besinnlichkeit auf allen analogen und digitalen Kanälen, überbietet sich in immer neuen Aspekten der Sinnhaftigkeit und des unbedingt Benötigens.

Das Beitragsbild fand ich auf einer Reise entlang der Mosel in einem kleinen uralten Winzerörtchen an der Tür einer Buchhandlung.

Genau diese Aussage: „Warum ändern was gut ist – alles bleibt wie es ist“. bildet eine Aussage eines meiner liebsten Coaching-Tools, die ich im Alltag anwende.

Solltest Du vor einer Entscheidung stehen und bist unschlüssig, welche Wege es gibt oder was für Dich dran ist, probiere einfach Folgendes aus.

Nimm Dir ein Blatt Papier, zeichne darauf einen Kreis von ca.10-20cm Durchmesser und unterteile ihn in mindestens 12 Tortenstücke. Fertig?

Dann schreibe in ein Stück hinein:“Warum ändern,was gut ist, alles bleibt wie es ist.“

Jetzt sind noch mindestens 11 Stückchen frei. Lass deiner Phantasie freien Lauf, auch scheinbar Unmögliches hat hier Platz.

Wenn alle Tortenstücke mit Inhalt gefüllt sind, mach Dein persönliches Voting genau passend für den Moment an diesem Tag. welches von Deinen eigenen Ideen wählst Du auf den dritten, zweiten und ersten Platz ?

Diese drei Ideen scheinen schon länger als verborgene Ressourcen in Dir geschlummert zu haben – übrigens kann eine Ressource auch ein Auto, eine Freundin, ein Buch,etc. sein.

„Warum ändern, was gut ist – alles bleibt wie es ist.“

Das kann in der Vorweihnachtszeit auch zu selbst gemachten Stress führen – bei mir jedenfalls manchmal.

Vielleicht kennt ihr das: – vor Weihnachten muss ich noch gründlich putzen  

– die Weihnachtspost muss ich noch schreiben  – die Geschenke muss ich noch besorgen

Wie wäre es, sich zu fragen, weshalb ich die Dinge tue, welche Bedürfnisse ich mir damit erfülle. Dann würden die Sätze so klingen:

“ Ich möchte vor Weihnachten noch putzen, weil mir eine saubere Wohnung zum

Fest wichtig ist.“

„ich möchte meinen Freunden zu Weihnachten schreiben, weil ich gern Karten versende und meine Wünsche persönlich formulieren möchte.“

„Ich liebe es, mir kleine Geschenke für alle zu überlegen, so kann ich kreativ sein und meine Verbundenheit ausdrücken.“

Schon ist die Schwere des MUSS verschwunden und ihr habt Kontakt zu euren eigenen Bedürfnissen.

Sollten sich eure Muss-Sätze nicht umformulieren lassen und sich weiter schwer anfühlen, fragt euch doch mal, wer eigentlich sagt, dass ihr dies und das müsst?

Eigentlich niemand, stimmt`s?

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In diesem Sinne – eine frohe, besinnliche Advents- und Weihnachtszeit!

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